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Livin Desert

Was kommt heraus, wenn sechs erfahrene Musiker unterschiedlichster Stilrichtungen nur spielen, was ihnen Spaß macht? Ohne Kompromisse, ohne Zwänge, frei von allen Konventionen? Die Antwort: Livin Desert.

Die Musik von Livin Desert zu beschreiben, ist unmöglich. Exotik für die Ohren, respektfreie Anleihen aus Jazz, Rock, Pop und Fusion, ein Mix aus mehrstimmigen Melodien, immer wieder frei zelebrierte Solopassagen von Geige, Saxophon und Gitarre, sowie die solide Rhythmusarbeit von Bass, Schlagzeug und Percussion, gesteuert und abgemischt von einem Genie an den Reglern, und das Ganze präsentiert mit einem gehörigen Schuß Selbstironie, das ist Livin Desert aus der Metropolregion Rhein/Neckar.

Unterhaltung auf höchstem Niveau, mit jeder Menge Live-Erfahrung in vielen Clubs und Kneipen überall in Baden-Württemberg, Open-Air-Festivals wie dem ‚Neon-Fest‘, ‚Rock at Church‘ oder auf dem Zeltmusikfestival in Freiburg, das ist Livin Desert.

Wichtig für Veranstalter:
Die Musik von Livin Desert, alles Eigenkompositionen, ist absolut GEMA-frei.

Wir sind Livin Desert

  • Peter Grohmüller

    Peter Grohmüller

    Gitarre

    Niemand spielt Gitarre wie Peter Grohmüller. Der Autodidakt an den 6 Stahlsaiten ist Gründungsmitglied der Band. Wer seine unkonventionellen, schrägen Akkorde, seine völlig untypischen Melodien hört, wird dem zustimmen. Sein Stil hat sogar den Saxofonisten in die Band gelockt.

    Mail an Peter

    spielt Gitarre, um Frauen zu beeindrucken. Als Komponist ohne jegliche Ahnung von Harmonielehre ziemlich grenzwertig

  • P.ICUS

    P.ICUS

    Drums

    Hinter der unglaublichen Konstruktion aus Stangen, Kesseln und Fellen bricht ein Orkan los, wenn P.Icus am Werk ist. Der Mann der ersten Stunde, entlockt seinen Trommeln aber auch ein unvergleichliches leises Zischeln. Seine Soli sind legendär, sein Stil unbeschreiblich.

    Mail an P.Icus

    ein Anarchist der alten Schule mit ausgeprägter Affinität zum Odenwald, Berufs-Stoiker, Schwarz-Humorist

  • Stefan Emde

    Stefan Emde

    Violine

    Die Augen geschlossen, vertieft in konzentriertem Spiel, Melodien, die nicht von dieser Welt zu sein scheinen, das ist Stefan Emde. Er hat die Violine von der Patina der Klassik befreit.

    Mail an Stefan

    die kosmische Ruhe, die er ausstrahlt, führt bisweilen zu Irritationen. Deshalb hier der ausdrückliche Hinweis: Stefan ist kein Vegetarier!

  • Roland Staar

    Roland Staar

    Saxofon

    Klappen, die sich rasend öffnen und schließen, Kaskaden irrwitziger Tonfolgen und Töne die gefühlte 10 Minuten unerschütterlich wie eine Wand stehen, das ist Roland Staar am Saxofon. Ein Ausnahmesaxofonist der Extraklasse.

    Mail an Roland

    sein kulinarischer Lebensmittelpunkt ist das klassische Schnitzel Wiener Art – selbst bei Schotti´ s

  • Rainer Pfohl

    Rainer Pfohl

    Percussions

    Eine Ansammlung von Ratschen, Rasseln, Rohren, Becken, Schellen und Congas ist der Arbeitsplatz von Percussionist Rainer Pfohl, dem Mann mit dem Gespür für Moment und Groove.

    Mail an Rainer

    obwohl er von ganz oben, also von der Nordseeküste stammt, mag er Fisch, höchstens paniert in Quaderform

  • Claus Fischer

    Claus Fischer

    Bass

    Der Bassmacher unter den Wüstensöhnen, Claus Fischer, ein Virtuose am 5-Saiter, über die Bühne tänzelnd, oft tief in dem Melodien versunken, doch stets auf dem Punkt der Klangoase.

    Mail an Claus

    vertritt die radikale These, dass nur solche Dinge wirklich existent sind, die in einer Excel-Tabelle beschrieben werden können

  • Martin Gottschall

    Martin Gottschall

    PA

    Ein wahrer Meister der Tontechnik und ein Hexer am PA, der jede Location in einen Konzertsaal verwandelt – vom kleinen Club bis zur Mega-Open-Air-Arena-Produktion.

    Mail an Martin

    Exklusiver Tontechniker des Dalai Lama in Europa, verspieltes Genie, stolz wie Bolle auf jedes neue Gimmick, das er in sein Pult einbinden kann.

  • Sancho

    Sancho

    Groupie, Maskottchen, geistiger Mentor

    Musicum Anseres Vultur. Unser ständiger Begleiter, seit wir ihn bei einer Mexiko-Tour sturzbetrunken an einem Kiosk in Tijuana aufgegabelt haben. Sein Motto: Tequila Sunrise wird total überschätzt.

    Mail

    die Jungs meinen, ich sei ihr Maskottchen, in Wirklichkeit tanzen sie nach meiner Pfeife.

Portfolio

Technik, Info und Kontakt

Das sagt man über uns

  • "Wer immer sich an den Oscar prämierten grandiosen Dokumentarfilm "Die Wüste lebt" (The Livin Desert) erinnert, kann hier getrost eine Parallele ziehen, was Spannung, Experimentierfreude und Wirkung betreffen. Dort die eigenwillige Schönheit beeindruckender Bilder, hier dasselbe in musikalischer Interpretation, mit Eigenkompositionen, die in keine Schublade passen. Geige, Saxofon und Gitarre weben mehrstimmige Muster aus Jazz, Rock, Pop und Fusion, getragen von einer ausgezeichneten Rhythmusgruppe um Bass, Schlagzeug und Percussion, und immer wieder ergänzt von fast magischen Soli."

    Rhein-Neckar-Zeitung
  • "Livin Desert, die in Stilistik und Aussehen stark an die Musik der 1970er Jahre anknüpfen. Krautrock und Fusion-Jazz mit außereuropäischen Einflüssen sind offensichtliche Kennzeichen ihrer Musik, die sich durch einen von der Rhythmusgruppe angetriebenen dichten Bandsound auszeichnet. Saxophone und eine elektrisch verstärkte Violine nehmen eine herausragende Rolle in der sich beständig im Fluss befindlichen Musik ein."

  • …..wieder dabei: die Band „Livin Desert“. Die Jungs um Peter Grohmüller servierten den Gästen Jazz-Rock vom Feinsten. Eine höchst untypische Mischung von Instrumenten, bei der Geige und Saxofon mit Drums, Gitarre und Bass einträchtig miteinander harmonierten. Stilprägend sind dabei die mehrstimmigen Melodien von Geige, Sax und Gitarre, unterbrochen von frei improvisierten Solopassagen, die durch die intensive Rhythmusarbeit von Bass, Schlagzeug und Percussions unterstützt werden. Eindrucksvoll stellte Stefan Emde mit seiner E-Violine unter Beweis, dass eine musikalisch richtig plazierte Geige stets zu Aufwertung eines Konzerts beiträgt. Die anderen Musiker, Peter Grohmüller (Gitarre), Roland Kneller (Bass), Roland Staar( Saxofon), Rainer Pfohl (Percussions) und Ralf Gropp am Schlagzeig trugen das ihre dazu bei, dass die Zuhörer mit den Füßen wippten.

    RNZ
  • Ein „Jazzebo“ ist ein Jazzstück, das eigentlich keines ist. So wie eine Tablette, die an und für sich keine ist. Wirkung zeigen beides allemal: Ob als Musiktitel zum heilsamen Wegträumen, oder als Placebo ohne schädlichen Nebeneffekt. Livin Desert, jene unaufgeregte Band aus Edingen und andern Orten der Metropolregion, hätte beim Open-Air-Kino der lokalen Agenda selbst den Schlosspark zum Blühen gebracht. Die eigenwillige Formation mit ihren seltsam schönen, schrägen, melodischen und durch und durch hörbaren Eigenkompositionen als bloße Vorband zum Schwedischen Film, der mit Einbruch der Dunkelheit zunächst etwas charmant unbeholfen auf der Leinwand flackerte? Niemals. Bei Livin Desert treffen Experimentierfreude (wo sonst hört man Saxofon neben einer E-Geige?) auf treffsicheres Gespür für schöne Melodien, die dennoch bar jeder Gefahr sind, im Mainstream zu schwimmen.

    R-N-Z
  • „Jazz – we can!“ Dass es sich bei dieser Feststellung nicht um eine Redensart handelt, haben die zehn großartigen Musiker von Livin Desert und Coleümes beim Jazz-Frühschoppen bewiesen. Zur musikalischen Saisoneröffnung hatte die KIEN in der VHS in den Hof des Schlosses zu Neckarhausen eingeladen und knapp 200 Besucher warn dem Ruf gefolgt. Livin Desert als Vorgruppe beweist, dass „die Wüste lebt“ – und dass Wüste auch absolut nicht trocken sein muss. Mit ihrer Musik, die Mitbegründer Peter Grohmüller als Jazz-Rock bezeichnen würde, heizen die sechs Hobby-Musiker den Schlosshof ordentlich auf. Livin Desert spielen ausschließlich eigene Stücke, bewegen sich mit spielerischer Leichtigkeit zwischen Jazz, Rock, Pop und Fusion. Doch das Wort Jazz in ihrer Selbstbeschreibung macht es für sie nicht ganz einfach, gebucht zu werden. Schließlich gilt vielen der Jazz als „problematisch“, da er als hauptsächlich improvisierte Musik gelte. Dass sie die Charakterisierung ihrer Musik noch nicht mit „wir spielen Livin Desert“ beschreiben können, hoffen die Sechs, abwer bald ändern zu können. Der anhaltende Applaus der Hof-Gäste zeigte, dass die Musiker, alle aus der Region, das zeig dazu haben.

    Rhein-Neckar-Zeitung

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